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Kosmos 693015 - Die Siedler von Catan, Spiel des Jahres 1995  | 
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| Marke: Kosmos
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Bewertung: 52 Rezensionen Verkaufsrang: 5
Medium: Spiel Zerbrechlich: Nein Zahl Der Einzelteile: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 11.8 x 11.7 x 2.9
MPN: 603.512.7 Modell: 693015 ISBN: 3440693015 EAN: 9783440693018 ASIN: 3440693015
Veröffentlichung: Januar 1, 2003 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: sofort lieferbar aus Deutschland - NEU und original verschweisst
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| Ähnliche Artikel:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description 3 4 Spieler, ab 10 Jahre
Amazon.de-Rezension Die Siedler von Catan - Ein Spiel von Welten und Entdeckern Es kann gut moeglich sein, dass eine einzige Insel, die aus ein wenig flachem Land, sowie Wald, Gebirge und etwas Wueste besteht, in wenigen Jahren von Millionen von Deutschen besucht wird. Dass diese sich haeuslich auf dieser Insel niederlassen, mag, wenn alle etwas zusammenruecken, ebenfalls angehen. Seltsamer verhaelt es sich schon, wenn diese Insel sich ebenfalls im Besitz von Millionen von Deutschen befindet. Um es kurz zu machen: die Insel heisst Catan, und sie ist 19 sechseckige Spielfelder gross und besteht aus Pappe. Doch was auf ihr geschieht, ist keinesfalls aus diesem Allerweltsmaterial gemacht, sondern aus dem Stoff, aus dem die Traeume sind. Der Aufbruch 1995 entwarf der Spieleautor Klaus Teuber diese kleine Welt, die seitdem so gross geworden ist, und auf der der Spieler sich in das Abenteuer stuerzen kann, eine fremde Welt zu entdecken und zu erforschen. Von Erobern mag man hier nicht sprechen, denn dem sehr vernueftigen Willen des Erfinders nach, ist diese Insel noch unberuehrt und selbst wenn die Spieler die Landnahme abgeschlossen haben, sind nicht Krieg und Konflikt, sondern der Handel und das Beisammenleben der Motor des Spiels - selbst wer verliert, ist nicht geschlagen. Im Verlauf sind Kooperation und Interaktion das wesentliche, und auch der Spieler, der nicht am Zuge ist, muss sich nicht etwa waehrend langer Wartezeiten langweilen: Auch wenn man nicht an der Reihe ist, ist man in das Spiel eingebunden. Zudem ermoeglicht ein cleveres Regelkonzept einen schnellen Einstieg in den Spielspass: nach nur einer Seite Regeln kann es losgehen - fuer spaetere Fragen und Details gibt es ein kleines Lexikon zum Nachschlagen. Die Ankunft im Abenteuer Die Insel Catan bietet bei jedem neuen Spiel einen anderen Anblick, je nachdem wie die Karten verteilt sind, die Acker-, Huegel- und Weideland sowie Wald, Gebirge und Wueste darstellen. Jede Landschaft wird die Siedler mit Rohstoffen versorgen: Getreide, Lehm, Schafwolle, Erz und Holz. Jeder Spieler beginnt mit zwei Siedlungen und zwei Strassen. Die Strassen werden zwischen den Landfeldern gebaut, die Siedlungen stehen immer an den Kreuzungen - ganz wie auch im europaeischen Mittelalter neue Siedlungen an wichtigen Handelswegen entstanden. Jedes Landfeld ist mit einer Ziffer versehen, die angibt, bei welchem Wuerfelwurf die jeweiligen Rohstoffe als Ertrag geerntet werden koennen. Spielkarten mit den Rohstoffen erhalten alle Spieler, die angrenzend an das entsprechende Landfeld eine Siedlung geschaffen haben. Mit den Rohstoff-Spielkarten kann man Bauvorhaben verwirklichen: Fuer eine neue Strasse braucht man etwa eine Lehm- und eine Holzkarte. Das spannende Leben Sollten dem Siedler bestimmte Rohstoffe fehlen, kann er Handel treiben. In den Siedlungen am Wasser, bei den Haefen, betreibt man Aussenhandel und tauscht die eine Rohstoffart gegen die andere. Auch die Spieler koennen untereinander im Binnenhandel ihre Rohstoffkarten tauschen. Die Siedler von Catan ist also ein Entwicklungsspiel. Wuerfeln, Handel treiben und Bauen sind die Elemente des Grundablaufs, der weiterhin durch Entwicklungskarten und den "Raeuber" ergaenzt wird. Spannung bringt die schwarzen Raeuberfigur, doch auch mit ihm bleibt das das Spiel friedlich. Doch dort, wo der Raeuber auftaucht, koennen keine Rohstoffertraege eingefahren werden. Jenseits der Insel Die ueber die Jahre immer weiter angewachsene Fangemeinde der Spieler lassen Catan auch jenseits des Brettes und der Spielzeit weiterleben, wie man an den unzaehligen Seiten im Internet erkennen kann. Und auch der Entwickler Klaus Teuber nimmt sich viel Zeit fuer die Betreuung und Weiterentwicklung seiner Spielewelt. Die Siedler von Catan ist auf dem besten Wege ein Spiele-Klassiker zu werden.. So wie Mensch-aergere-dich-nicht oder Monopoly hat das Spiel ein zeitloses Thema und ist nicht an Trends gebunden. Und doch ist es weder abstrakt noch allzu eng an die alltaeglichen Erfahrungen gebunden. Sicher: geht es auch hier ums Habenwollen, ums Besitzen und Verlieren - der Schauplatz ist aber nicht die Schlossallee. Die Spieler sind hier Gruendervaeter und -muetter wie sonst nie im Leben und nicht Mieter wie jeden Tag. Die Siedler von Catan gewann sowohl die Auszeichnung "Spiel des Jahres" als auch den Deutschen Spiele Preis sowie die Goldene Feder fuer die beste Spieleanleitung. Im Jahr 2000 wurde es von den Lesern der Spielefachzeitschrift "Spielwiese" zum Spiel des Jahrhunderts gewaehlt. Die Siedler sind zum Pionier fuer das aktuelle Brett- beziehungsweise Autorenspiel geworden. In ueber 15 Sprachen uebersetzt, ist die kleine Insel mittlerweile fast so gross wie der Erdball. Fuer 3 - 4 Spieler ab 12 Jahren, Spieldauer zwischen 70 und 90 Minuten.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 47 mehr Rezensionen...
Schoenes Spiel - leider mit zu frueher Gewinnentscheidung Dezember 27, 2008 Siedler von Catan ist ein schoenes Spiel um mit Freunden einen ruhigen Spieleabend zu verbringen. Das Konzept ist schnell erlernt und wurde gut umgesetzt. Spieleabende mit Catan werden garantiert nicht langweilig.
Wenn man allerdings nach einem Spiel in die Runde fragt, ob es Spass gemacht hat, dann kommt meist immer von einer Person ein Einwand, dass das Spiel einfach zu frueh durch Zufaelle entschieden wurde.
Das Spielbrett ist bei zufaelligem Aufbau zwangslaeufig darauf ausgelegt das wichtige Resourcen wie Lehm oder Steine fuer einen Spieler auf jeden Fall nicht mehr zu holen sind. Der jenige der jedoch als erstes Setzen darf hat mit einer guten Kombination schon fast so gut wie gewonnen, was auch das groesste Manko darstellt. Durch aeussere Umstaende und Zufall gelangt einer der Spieler bereits in den ersten 20% des Spielverlaufs ins Hintertreffen ... so kann es sein das ein Spieler erst eine Strasse hat, waehrend seine Gegner schon die 3. Stadt bauen. Wer einmal zurueckliegt kann eigentlich gleich aufgeben ... man muss fuer dieses Spiel also Beherrschung von allen Beteiligten verlangen.
Dafuer bekommt Siedler einen Punkt Abzug. Paedagogisch wertvoll ist es nur bedingt, da es gerade fuer Kinder frustrierend sein kann und vermittelt, dass die Reichen immer reicher werden und die Armen immer aermer.
Strategie mit Spass Dezember 23, 2008 Ein tolles Spiel bei dem jeder Spieler in seinem strategischen Koennen gefordert wird. Hoher Spassfaktor. Perfektes Spiel fuer lange Spielabende, da die Spieler viel mitinenader kommunizieren muessen. Auch fuer Kinder im jungen alter ( ab 9 / 10 ) schon geeignet - schult das Nachdenken und den Wirtschaftssinn . Lange Spieldauer , vorallem mit Erweiterung . Viel Spass .
Warum Kunsstoff ??? Dezember 22, 2008 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir, nachdem ich Siedler gerne oefter bei Freunden mitspielte, ein Herz gefasst und mir selber ein Basisspiel gekauft. Was mir sofort negativ auffiel, waren billig anmutende Kuststoff-Spielfiguren. Als ich meine Bekannten fragte, meinten sie, deren Spiel waere schon etwas aelter, es haette irgendwann mal eine Neuauflage gegeben, wo die Holzfiguren gegen Kunststoffpendants getauscht wurden. Hallo Herr Teuber, haben Sie schon mal mit Ihren eigenen Kunststofffiguren einen hitzigen Spieleabend mit 5 Personen bestritten? Nicht nur, dass die Figuren kleiner und leichter sind, auch der Umgang (Aufbau, Umstellen, Wegnehmen, Wegraeumen) im Spiel gestaltet sich aeusserst schwierig, wenn man zu Mehren spielt. Ganz zu schweigen davon, wenn noch juengere Spieler dabei sind.
Ich war also gezungen, nochmals die gleiche Summe Geld auszugeben und mir die Holzfiguren zu bestellen. Und als diese kamen .. wouw ... was fuer ein Unterschied. Schoene glatte Formen, groesser und solider, das angenehme Gefuehl, warmes Holz anzufassen, statt kaltes Plastik!!!
Zudem sind die Holzteile in sehr beruhigenden geraden Linien gehalten, was die Uebersicht auf dem Spielfeld bei einem Spiel zu sechst sehr erleichtert.
Ich frage also nach dem Grund: Warum neuerdings Kunststoff, statt Holz?
Sicher ist es eine Kostenfrage in der Produktion. Aber .. fuer ein gutes Spiel (dass Siedler zweifelsfrei ist), gebe ich gerne 10 EUR mehr aus und habe dafuer wirklich Qualitaet auf dem Tisch.
Zumindest sollten beide Versionen beim Kauf zur Wahl stehen!
nicht zu toppen! Dezember 16, 2008 ein wunderbares spiel, mit viel spass, spannung, gesundem aerger,entspannung, paedagogisch echt wertvoll, bereichernd fuer die ganze familie. einfach klasse (wir spielen dieses spiel schon seit mehr als 10 jahren, natuerlich mit allen erweiterungen
Der Kult ist fuer mich nicht nachvollziehbar Dezember 6, 2008 9 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
DIE SIEDLER VON CATAN hat zweifellos Mitte der 90er einen regelrechten Boom ausgeloest und hat eine ganz neue Spielerschicht angesprochen. Waren komplexere Brettspiele fuer Erwachsene bis dahin eher einem eher kleinen Publikum vorbehalten hat DIE SIEDLER diese Art des Spieles nachhaltig populaer gemacht - und der Ruf des Spieles zeugt ja davon, wie gut dies gelungen ist.
Auf den ersten Blick kann ich das auch gut nachvollziehen: zwar standen einige Spieleklassiker unverkennbar Pate (was ja auch nicht schlimm ist), aber die einfachen Regeln, das uebersichtliche Design, die guten Komponenten und die Tatsache, das das Spielfeld stets neu aufgebaut werden kann spricht sicherlich fuer das Spiel, genauso wie die interessante Thematik. Allerdings muss ich sagen, dass sich mir seit 1995 dennoch der Kult um DIE SIEDLER nicht erschliessen will: persoenlich finde ich das Spiel naemlich leider hoffnungslos ueberbewertet.
Mir ist klar das dieses Spiel viele Fans hat, und das ist auch voellig in Ordnung... Geschmaecker sind nunmal verschieden. Ich beziehe mich in dieser Rezension auch nur auf das hier vorliegende Grundspiel.
Meine Meinung zu DIE SIEDLER ist, dass das Spiel leider ziemlich wenig hergibt. Das faengt schon mal damit an, das das Zufallselement sehr dominant ist. Viel schlimmer ist allerdings, dass ich bislang noch nie (!) erlebt habe, dass dieses Spiel irgendwie ueberraschend oder spannend ablief: in aller Regel steht nach einem Viertel der Spielzeit fest, wer auf keinen Fall gewinnen kann und wer hoechstwahrscheinlich Sieger sein wird. Ab diesem sehr fruehen Zeitpunkt koennen die unterlegenen Spieler im Grunde genommen nichts mehr machen, sondern nur noch zusehen, wie sie weiter und weiter ins Hintertreffen geraten. Das ist fuer beide Seiten meistens extrem langweilig - und fuer eine Seite auch noch frustrierend.
Mag ja sein, das man bei DIE SIEDLER bewusst kommmunizieren wollte, dass Agression nicht wuenschenswert ist, weil es kaum Moeglichkeiten gibt, etwas GEGEN einen Spieler zu machen (ausser eventuell ihm eine Strasse vor die Nase zu bauen). Gut, das respektiere ich, und meintewegen soll auch der familientaugliche Charakter des Spieles dadurch betont werden. Allerdings muss man dann auch konsequenterweise feststellen, dass DIE SIEDLER einen Zustand schafft, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer aermer werden, und daran auch nichts aendern koennen. Ob das nun paedagogisch wertvoll ist muss jeder selbst entscheiden.
Das, was ein Spiel ja haeufig interessant macht, naemlich Interaktion und das Treffen von entscheidungen (sprich Taktik), spielt bei DIE SIEDLER meiner Ansicht nach eine reichlich untergeordnete Rolle. Sobald das erste Viertel der Spielzeit rum ist koennen die gut aufgestellten Spieler kaum noch etwas falsch und die schlecht dastehenden kaum noch etwas richtig machen... im Grunde genommen kann man das Spiel auch dann beenden. Wirkliches Agieren gleich welcher Art ist bei DIE SIEDLER haeufig unnoetig und ab einer kurzen Zeit voellig ueberfluessig - das Spiel spielt sich dann wie auf Autopilot.
Tatsache ist: DIE SIEDLER ist gut durchdacht, aber fuer Ueberraschungen sorgt es nicht. Insofern muss ich zu dem Grundspiel von DIE SIEDLER feststellen, dass es soweit ganz nett ist - der Kult mir aber leider absolut nicht einleuchtet. Wie betont respektiere ich die zahllosen Fans dieses Spieles, und ich bin mir auch sicher, das mit den Erweiterungen etwas mehr Bewegung in das Spiel kommt.
Zu diesem Grundspiel muss ich aber sagen, dass es bei aller Popularitaet meiner Ansicht nach leider nur eines ist: chronisch unspannend.
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