RC Welt
Suche Erweiterte Suche
 Standort:  Start » NiCd-Akku » Ravensburger » Ravensburger - 218547 - Wer war's? - Kinderspiel des Jahres 2008  
Kategorien
Jamara SpielRC
Kosmos
Jamara Helicopter
RC Flugzeug & Hubschrauber
RC Auto
RC Schiffe
Silverit X-Twin
Silverit X-Rotor
Silverit Ersatzteil
RC Panzer 1
RC Panzer 2
U-Boot
Picooz Helicopter
Micro-Helikopter
Wow Wee Robot
NiCd-Akku
Ni-HM Akku
Motor-Set
Zahnrad

Ravensburger - 218547 - Wer war's? - Kinderspiel des Jahres 2008

Ravensburger - 218547 - Wer war's? - Kinderspiel des Jahres 2008

zoom vergrössern 

Andere Ansichten:
Marke: Ravensburger

Kaufen Neu: EUR 27,95



Neu (7) Gebraucht (2) ab EUR 21,95

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 49 Rezensionen
Verkaufsrang: 3

Medium: Spiel
Signiert: Nein
Erinnerungsstücke: Nein
Zerbrechlich: Nein
Batterien: 3
Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein
Alter: 6 - 14 years
Versandgewicht: 3.1
Maße (innen): 17 x 11.8 x 2.8
Garantie: Spieleranzahl: 2 - 4

MPN: WER WARS
Modell: 218547
ISBN: 3473677086
EAN: 9783473677085
ASIN: B000P38T8M

Publikation: April 2003
Verfügbarkeit: Jetzt Vorbestellen (0-0 Werktagen)

Eigenschaften:
  • Alter: 6 - 99 Jahre
  • Auszeichnung / Award: Kinderspiel des Jahres 2008
  • Autor / Artist: Reiner Knizia
  • Spieldauer: 30 - 45 Minuten
  • Spieleranzahl: 2 - 4

Ähnliche Artikel:

  • Kosmos 690359 - Keltis, Spiel des Jahres 2008
  • Schmidt Spiele 40839 - Kakerlakensalat
  • Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte
  • Lernerfolg Grundschule Mathe Klasse 1-4
  • Ravensburger 26363 - Verflixxt

Redaktionelle Rezensionen:

Product Description



Amazon.de Rezension

Wer war's

Lueftet das Geheimnis der sprechenden Tiere und findet den Schatz!

Wieder einmal ist ein Fantasyreich in Gefahr und wieder einmal ist es ein Ring, der Unheil bringt. Anders als bei Herrn Tolkien ist dieser Ring aber gut und beschuetzt die Bewohner des Koenigreiches vor dem boesen Zauberer. Wer aber hat den Dieb gesehen? Die einzigen die beobachteten wie der Ring abhanden kam, sind die Tiere im Schloss. Und nur die Kinder koennen die Tiere verstehen. Schaffen sie es alle Hinweise zu sammeln, um den gemeinen Dieb zu ueberfuehren und das Koenigreich zu retten?

Die Tiere wollen zwar helfen, aber so ganz uneigennuetzig sind sie dann doch nicht. Nur wenn die Kinder ihnen ihre Lieblingspeisen bringen, werden sie ihre Geheimnisse verraten. Desweiteren treibt ein Schlossgespenst allerlei Unfug und der boese Zauberer ist auf dem Weg in das Schloss - die Zeit ist also begrenzt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Kater kann den Kindern helfen Gegenstaende zu tragen und die Gute Fee gibt nuetzliche Hinweise. Also die besten Voraussetzungen fuer ein spannendes Spiel!

Wer war's von Ravensburger

Kombiniere, kombiniere...

Bevor sich ein Spieler bewegt, wird zuerst fuer das Gespenst gewuerfelt. Danach kann ein Kind seine eigene Figur bewegen und Raeume erkunden, mit den sprechenden Tieren reden, zaubern, Tieren das passende Futter geben oder eine Truhe eines Verdaechtigen mit Hilfe des passenden Schluessels oeffnen. Bei all diesen Aktionen ist die elektronische Truhe massgeblich beteiligt. Der aktive Spieler bekommt sie und drueckt die entsprechenden Tasten fuer die gewuenschten Aktionen. Der Speicher der Truhe laesst sich nicht beschuppern, so kann keine Truhe geoeffnet werden, wenn der entsprechende Schluessel noch nicht gefunden wurde. Damit die Spannung auf dem Siedepunkt bleibt, werden immer wieder Zufallsereignisse wie sich ploetzlich oeffnende Falltueren, blockierte Raeume oder ein polterndes Schlossgespenst aufgerufen. Hin und wieder kann man auch das fiese Lachen des sich naehernden Zauberers vernehmen.

Kein Kinderspiel ohne Erinnerungsspiel

Wer war's von Ravensburger

Ganz wichtig ist es, dass die Kinder sich merken, welches Tier auf welches Futter steht oder welche Tueren, Hebel und anderen Gegenstaende das garstige Gespenst wieder versteckt oder verschoben hat. Zusammen mit dem Zeitdruck entsteht so eine lang anhaltende Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt. Ein klein bisschen ist Wer war's auch wie der Urvater aller Detektivspiele: Cluedo. Nach und nach bekommen die Spieler immer mehr Hinweise, so dass sie bestimmte Verdaechtige ausschliessen koennen. Zum Beispiel erfahren sie, dass der Dieb gross ist. So scheiden alle kleinen Verdaechtigen schon einmal aus. Durch die Geraeusche, die mitunter unvermittelt einsetzen, kann es den ganz kleinen Spielern schon mal mulmig werden. Aber zusammen mit etwas groesseren meistern sie auch diese Herausforderung. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelingt den Dieb zu identifizieren. Dann haben alle Spieler zusammen gewonnen.

Gerade diese kooperative Komponente macht das Spiel - auch fuer Erwachsene - durchaus spielenswert. Es gab schon so einige elektronische Spiele, zum Beispiel King Arthur oder Die Insel, aber so richtig ueberzeugen konnte noch keines. Wer war's ist da anders. Die Elektronik passt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein, die Spannung ist immer hoch und auch das uebrige Material kann sich sehen lassen. Sowohl die liebevoll gestaltete Spielgrafik als auch die leicht verstaendliche Regel machen Wer war's zu einem besonderen Spieleerlebnis.

Zubehoer und Ausstattung

Wer war's ist ein elektronisches Brettspiel fuer 1 bis 4 kleine Kombinierer im Alter von 6 bis 99. Eine Entdeckungstour dauert ungefaehr 30 bis 45 Minuten. In der grossen Schachtel finden sich alle Materialien, die man fuer einen gelungenen Spieleabend, oder Nachmittag, braucht: eine magische Truhe mit elektronischer Einheit, 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 1 Geist, 1 Katze, 9 Futterstuecke, 4 Schluessel, 4 Tueren, 1 Wuerfel, 10 Bilder der Verdaechtigen, 1 Ring und eine Spielanleitung. Da durch die Elektronik jedes Spiel anders ist, laedt es ein, es immer wieder auf den Tisch zu holen. Nicht nur Kinder werden ihren Spass haben!



Kundenrezensionen:   Gelesen 44 mehr Rezensionen...

4 von 5 Sternen Macht Spass, aber nicht allzu lange   Januar 5, 2009
Nach Weihnachten ist bei uns und unseren Toechtern (8 und 6 J.) erst einmal das "Wer war's"-Fieber ausgebrochen. Spannend ist die gemeinsame Suche nach dem Dieb des Schutzringes, sie foerdert das Zusammenspielen und am Ende gibt es nur Gewinner (oder Verlierer). Die Spielregeln lassen noch einige Fragen offen, aber nach den ersten Partien ist das Prinzip klar: Gemeinsam laeuft man durch die Raeume des Schlosses und sucht nach Schluesseln und Belohnungen fuer die in die Raeume verteilten Tiere, die dafuer Hinweise auf die Identitaet des Diebes geben. Erschwerend hinzu kommen gemeine Falltueren, ein Geist, der alle wieder zum Start scheucht, sowie geheime Schalter, die den Durchgang zu einigen Raeumen ermoeglichen und erst einmal gefunden werden muessen. Gesteuert wird das Spiel von der elektronischen Truhe, die nach Eingabe des Raumes und der gewuenschten Aktion (Durchsuchen, Tier befragen oder fuettern, zaubern) das Ergebnis dieser Aktion kundtut. Und jede Aktion kostet Zeit, und die ist knapp!

Fazit: Ein spassiges und spannendes Spiel, das aber nach einigen Partien, wenn man eine gemeinsame Loesungsstrategie entwickelt hat, deutlich an Reiz verliert, weil man dann kaum noch verlieren kann. Wir haben das Spiel in der hoechsten Schwierigkeit jetzt mehrfach in Folge gewonnen, das sorgt natuerlich fuer einen gewissen Spannungsabfall. Unserer Erfahrung nach ist das Spiel nicht zu verlieren, wenn man keine Aktionen unnoetig oder mehrfach ausfuehrt, weil man nicht aufgepasst hat. Hier hat dieses Spiel seine Grenzen, die verhindern, das ein Klassiker daraus wird.



5 von 5 Sternen Auch schon fuer 5-jaehrige geeignet - schoenes Spiel -   Januar 4, 2009
Halloechen,
uns hat der Weihnachtsmann durch Zufall dieses Spiel gebracht. Unsere 5-jaehrige Tochter kommt schon sehr gut damit klar, auch wenn sie am Anfang nicht ganz klar damit kam, dass man hier zusammen und nicht gegeneinander spielt. Das finde ich am allerbesten an diesem Spiel. Entweder verlieren alle und es gewinnen alle. Hier ist nicht gefragt, wie der erste, der beste, der schnellste ist, wie bei vielen anderen Spielen. Auch als Erwachsener ist man gefordert, seine Gehirnzellen auf Trab zu halten, denn man muss sich doch ein paar Sachen merken. Haben es jetzt 6x gespielt und ich hoffe, dass es weiterhin interessant bleibt. Freue mich jedenfalls schon, auf die naechsten Runden. Und ich hoffe, dass es noch weiterhin viele Spiele solcher Machart gibt. Cluedo habe ich frueher auch geliebt. Es gibt zwar noch ein paar Spiele, die in der Aufmachung her sehr schoen sind, aber schnell langweilig werden. Fuer Kinder (und fuer mich Erwachsene) ist die Truhe jedenfalls auf alle Faelle das Highlight im Spiel, weil man ja nie weiss, was jetzt kommt. Zwar wiederholen sich die Anweisungen schon, aber es kommt immer wieder was neues hinzu.



5 von 5 Sternen Mal was anderes...   Januar 4, 2009
Bei dem Spiel "Wer war's" geht es darum, als Team (trotzdem einzelne Spieler) den gestohlenen Ring zu finden. Dabei gelangt man in verschiedene Raeume, zu denen Tiere gehoeren. Die sprechende Truhe gibt durch Druecken auf das jeweilige Tier bestimmte Tipps oder stellt Forderungen (Ein Tier sagt z.B. "Gib mir die Nuesse"). Man erspielt sich dabei zuerst das Futter fuer die Tiere und kann dieses dann ausgeben. Die Tiere geben dann bestimmte Hinweise oder schliessen moegliche Diebe aus. Man kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielen, dabei ist die Spielzeit begrenzt. Zwischendurch teilt die Truhe mit, wieviel Zeit noch uebrig ist. Dieses Spiel ist wirklich sehr zu empfehlen. Wir haben es unseren Nichten (5 und 8) zu Weihnachten geschenkt. Obwohl das Spiel erst ab 6 Jahre angegeben ist, hat unsere "kleine" Nichte es sofort verstanden und spielt fleissig mit. Da man das Spiel gemeinsam und nicht gegeneinander spielt, geht es viel harmonischer und fairer zu. Das Wichtigste bei dem Spiel ist Ruhe, die braucht man, um die sprechende Truhe genau zu verstehen und um sich genau zu konzentrieren und zu erinnern. Da nicht jede Forderung der Tiere gleich erfuellt werden kann (weil z.B. das gewuenschte Futter noch nicht gefunden wurde), muss man sich die Hinweise merken, was das Konzentrationsvermoegen und Gedaechtnis der Kinder (und Erwachsenen) erheblich steigert. Da alle Entscheidungen (mit dem jeweiligen Tier zu sprechen, bei ihm zu suchen, zu zaubern usw.) gemeinsam getroffen werden, gibt es am Ende keinen Verlieren. Auch wenn der Ring am Ende nicht gefunden wurde, sind die Kinder bisher nie enttaeuscht gewesen, weil das Spiel allein sehr viel Spass macht. Den Ring zu finden erscheint dabei gar nicht so wichtig...


5 von 5 Sternen Selten so gerne gespielt...   Januar 2, 2009
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Unsere Familie spielt von Natur aus gerne, und wir haben inzwischen eine Sammlung von sehr guten, lehrreichen und unterhaltsamen Spielen in unserem Schrank.
Dabei haben wir festgestellt, dass nicht unbedingt immer das "Spiel des Jahres" auch das beste Spiel des Jahres fuer uns war. Als dann die Oma meinem Sohn "Wer war`s" zum Geburtstag schenkte, war ich erst etwas skeptisch, aber schon am naechsten Morgen sass ich mit meiner kleinen Familie stundenlang am Tisch und spielte es immer und immer wieder.
Das BESONDERE daran ist nicht nur, dass man Strategie und eine gute Merkfaehigkeit benoetigt und trainiert, sondern dass man zusammen gegen einen Zauberer spielt und man sich somit mit den anderen Spielern verbuendet und es eher das Miteinander als das Gegeneinander foerdert. Besonders fuer Kinder geeignet, die sonst Einzelkaempfer sind, aber auch fuer alle anderen, die einfach eine Menge Spass haben wollen. Man kann nicht schummeln und es ist immer wieder neu und immer wieder anders. Das ist das Besondere an dem Spiel und laesst fast suechtig danach werden. Sehr zu empfehlen!!!



5 von 5 Sternen ganze Familie findet es super   Januar 2, 2009
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ein Spiel fuer die ganze Familie.
Wird nicht langweilig, sehr liebevoll gemacht.
Unsere Kinder 6+7 und wir finden es klasse.
Wir hatten ueber Weihnachten eine Menge Spass1