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Der schwarze Pirat. Kinderspiel des Jahres 2006 | 
vergrössern | Marke: Haba
Listenpreis: EUR 30,95 Kaufen Neu: EUR 15,50 Sie Sparen: EUR 15,45 (50%)
Neu (46) Gebraucht (5) Sammlerstück (1) ab EUR 12,00
Bewertung: 15 Rezensionen Verkaufsrang: 374
Medium: Spiel Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 5 - 12 years Versandgewicht: 3 Maße (innen): 13.8 x 3.9 x 13.8
MPN: 4232 Modell: 4232 EAN: 3123456019215 ASIN: B000FWGUW0
Publikation: Februar 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Teile aus Umstantzung geloest, neu (doppeltes Geschenk)
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| Eigenschaften:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Von Insel zu Insel segeln die Seefahrer ueber das Meer. Immer wieder nimmt der schwarze Pirat Kurs auf ihre mit Schaetzen beladenen Schiffe. Nur wer sein Schiff geschickt mit dem Blasebalg steuert, kann dem schwarzen Piraten entkommen und die meisten Goldmuenzen gewinnen. Ein stuermisches Geschicklichkeitsspiel fuer 2 - 4 Spieler.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 10 mehr Rezensionen...
Gutes Spiel in neuem aber schlechterem Gewand Januar 1, 2008 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann nicht behaupten, dass dieses Spiel seinen Preis zu Recht erhalten hat. Wahrscheinlich liegt es daran, dass damals das weitaus bessere Akaba (das gleiche Spielprinzip) knapp am Preis vorbeigeschlittert ist, ihn aber weit eher verdient haette. Das Problem mit den Kanten haben wir auch. Es ist auch nicht nachzuvollziehen, weshalb nicht ein durchgaengiger Spielplan gefertigt wurde. Bei der Aufbewahrung des Spielplanes entstehen zwangslaeufig kleine "Schluesselchen", die dann das Problem Kanten noch hervorheben. Das Spiel Akaba folgt dem gleichen Prinzip und ist bei unseren Kindern wesentlich beliebter, da es keinerlei ungewollte Stolperstellen gibt. Haba hat sich damit sicherlich kein Kroenchen aufgesetzt. Vielleicht sollte sich Haba wieder mehr auf Qualitaet statt Quantitaet (bei bis zu 15 Neuerscheinungen) konzentrieren.
Aeusserst spassig! November 29, 2007 10 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Salvatore Seeteufel lauert mit seinem schwarzen Piratenschiff zwischen den kleinen Inseln. Er weiss, dass die tapferen Seefahrer in ihren schmucken kleinen Schiffen Schaetze transportieren. Goldmuenzen riecht er auf viele Seemeilen. Jetzt muss nur noch der rechte Wind die Segel bauschen und die Jagd kann beginnen.
In der Schachtel Der schwarze Pirat finden sich eine viersprachiger Spielanleitung, ein aus vier Puzzleteilen nicht unaehnlicher, riesiger Spielplan, ein kleiner, roter Blasebalg, ein schwarzes Piratenschiff, vier farbige Schiffe, sechsunddreissig Goldmuenzen aus Holz, ein weisser Fahnenwuerfel, ein holzfarbener Windwuerfel und vier farbige Saeckchen. Der erste Eindruck ist der eines hervorragend gemachten Spiels, jeder einzelne Bestandteil wirkt hochwertig und vor allem die kleinen Schiffe sind fantastisch gemacht. Sie haben sogar richtige Leinensegel.
Nach dem Zusammensetzen des Plans, der viele kleine, erhabene Inseln zeigt und viel Wasser dazwischen, einen Ankerplatz fuer die bunten Schiffe und eine richtige Pirateninsel, werden Schiffe und Beutel an die bis zu vier Mitspieler verteilt, die Wuerfel nimmt der Juengste in die Hand, das Piratenschiff liegt in einer eigenen Inselbucht vor Anker und einige wenige Goldmuenzen werden auf den Inseln, die verschiedenfarbige Flaggen tragen, verteilt. Ein kurzer Blick in die Anleitung genuegt, die Regeln sind schlicht und leicht verstaendlich es kann losgehen.
Die Wuerfel zeigen ein Schiff und drei oder vier Punkte und zwei farbige Flaggen. Die Punkte zeigen an, wie oft der Spieler mit dem Blasebalg die Segel des Schiffes anpusten darf. Denn zur Ueberraschung der Spieler wird tatsaechlich richtig gesegelt. Ein fester Stoss mit dem Blasebalg und das kleine Schiff schiesst ueber den Plan. Zu feste gepustet und es faellt um oder verlaesst den Plan dann ist der Zug ungueltig und man muss in der Mitte des Plans wieder vor Anker gehen. Ansonsten versucht man nun, mit den Luftstoessen einen etwas heller gemalten Hafen zu erreichen dort kann man die Goldmuenzen einstreichen, die dort lagern. Die Flaggen des zweiten Wuerfels zeigen bei jedem Spielzug an, welche Insel mit Gold bedacht wird.
Aber wehe, auf dem Wuerfel taucht das Piratenschiff auf. Wehe fuer die Anderen, denn jetzt ist man selbst Salvatore Seeteufel und macht Jagd auf die anderen Schiffe. Einfaches Beruehren reicht und schon wird gekapert. Der Spieler des aufgebrachten Schiffes entnimmt seinem Beutel drei Goldmuenzen und verteilt sie heimlich in seinen Haenden. Etwas Risiko ist dabei, aber man kann auch drei in die eine, keine Muenze in die andere Hand tun waehlt der Pirat nun die richtige Hand aus, gibt es ein lautes Hallo!
Dieses Spiel wurde voellig zu Recht zum Kinderspiel des Jahres 2006 gekuert. Der Kritikerpreis, der schon oft ein geteiltes Echo fand, aber immer zu enormen Verkaufszahlen fuer das so gekennzeichnete Produkt gesorgt hat, prangt verdientermassen auf der schoenen gelben Verpackung dieses Haba-Spiels. Es ist originell, spannend, lustig, hoechst abwechslungsreich und vor allem richtig schwierig. Ob erwachsen oder sechs Jahre alt, das richtige Pusten mit dem Blasebalg will gelernt sein. Es ist gar nicht so leicht, mit drei oder vier Stoessen zu seinem Ziel zu gelangen, immer droht Umkippen oder Auflaufen. Noch schoener ist der Wechsel vom braven Segelschiff, dass von Insel zu Insel schippert, um Gold einzusammeln, zu einem ruchlosen Piraten, der denselben Seefahrern, zu denen man grade noch zaehlte, das sauer verdiente Gold wieder abjagt. Selten hat ein Spiel von Anfang an solch einen riesigen Spass gemacht wie Der schwarze Pirat. Wirklich gelungen ist jedoch nicht nur die Idee, sondern vor allem auch die Ausfuehrung der Bestandteile. Man liebt sein kleines Schiff einfach, die Karte ist wunderschoen, und Wuerfel und Blasebalg sind von erstklassiger Qualitaet. Doch das Schoenste ist, wenn man mit dem schwarzen Piratenschiff auf Beutejagd gehen darf. Dieses Gefuehl ist unbeschreiblich. Gerade der Wechsel zwischen taktischem Schippern, Goldmuenzen in der Hand verstecken, Haefen blockieren, Gegner belauern und Pirat zu sein ist einmalig und absolut neu auf dem deutschen Spielemarkt. Dieses Spiel ist perfekt und wird mit Sicherheit auch noch in einigen Jahren fester Bestandteil vieler Spieleabende sein.
Wie wird so etwas Kinderspiel des Jahres?! November 19, 2007 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann mich nur anschliessen. Auch bei uns sind die einzelnen Teile des Spielplans so verzogen, so dass beim Zusammenbau Kanten entstehen, die das Spielen praktisch unmoeglich machen. (Die Schiffe bleiben an diesen Haengen) Weiterhin ist es viel zu schwierig die Schiffe mit dem Blasebalg fortzubewegen, ohne dass diese umfallen. Gerade bei juengeren Kindern stellt sich so schnell ein Frustrationsgrad ein, der sie davon abhaelt "der schwarze Pirat" weiterzuspielen.
Nicht empfehlenswert.
Gute Idee, schlechte Ausfuehrung April 3, 2007 21 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel hoerte ich zunaechst gut an. Foerdert die Motorik und das vorausschende Denken! Leider laesst die Ausfuehrung und Spielgestaltung dann aber doch zu wuenschen uebrig, was ich bei HABA bisher nicht gewohnt war. Die Spielplatten werden zusammengepuzzelt, was dazu fuehrt, dass staendig Kanten hochstehen, mit denen es nahezu unmoeglich wird, die Boote ordentlich zu bewegen. Das Pusten mit dem Blasebalg fuehrt selbst bei Erwachsenen dazu, dass die Boote immer mal wieder komplett umkippen, wie sollen es Kinder schaffen. Die Tatsache, dass man dann lt. Spielanleitung auch noch auf den Ausgangspunkt zurueck macht, fuehrt zu weiterem Spielspassverlust. Wie gesagt, die Idee ist gut, aber die Ausfuehrung hat einige Maengel. Ein wenig Unverstaendnis, dass das Spiel trotzdem Kinderspiel des Jahres geworden ist bleibt.
Klasse Kinderspiel April 2, 2007 4 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein tolles Kinderspiel- macht auch Erwachsenen Spass !! Die Handhabung des Blasebalgs muessen Kinder erst lernen- klappt aber schnell !! Ein spannendes Spiel !!!
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