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Schmidt Spiele 48189 - Dominion  | 
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| Marke: Schmidt Spiele
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Bewertung: 9 Rezensionen Verkaufsrang: 61
Medium: Spielzeug Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 8 - 8.25 years Versandgewicht: 3.1 Maße (innen): 11.8 x 11.7 x 2.9
Modell: 48189 EAN: 4001504481896 ASIN: B001EWE4EG
Veröffentlichung: Oktober 10, 2008 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 4 mehr Rezensionen...
Besser als das Spiel des Jahres 2008 Dezember 31, 2008 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr schoenes Spiel, haben es von einem professionellen Spieler empfohlen bekommen, da wir sehr viel spielen und schon viele bekannte und auch weniger bekannte Spiele schon zu Hause haben . Wir haben schon Carcasonne, Carcasonne Jaeger und Sammler, Siedler natuerlich, Jenseits von Theben, Alhambra und noch ein paar mehr. Das Spiel des Jahres 2008 Keltis hingegen fanden wir furchtbar und haben es nach ein paar Runden wieder verkauft. Ueber den Ablauf des Spieles haben die anderen schon sehr viel geschrieben, und er ist anders als bei den bekannten Brettspiele. Auch die vielen Kartensaetze gestallten das Spiel immer anders, wobei man schon aufpassen muss, dass man nicht immer die gleichen beliebten benutzt. Kauft dieses Spiel, es ist echt super.
Suchtfaktor Dezember 27, 2008 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe dieses Spiel zum ersten mal online in der Brettspielwelt gespielt, und ich muss sagen, ich bin suechtig nach dem Spiel. Es wird nicht langweilig, da es verschiedene Decks hat und viele Strategie Moeglichkeiten gibt. Tolles Spiel!!!! Und ich denke wir koennen uns auf einige Erweiterungen freuen. Habe es mir natuerlich auch gekauft, es gehoert einfach in eine Spielesammlung!
DAS beste Spiel 2008 Dezember 22, 2008 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Vor einer Woche habe ich Dominion zum ersten Mal auf einem Spielewochenende gespielt. Leicht zu verstehen, einmal durchspielen - und schon packt einen das Dominion-Fieber! Die Variationsmoeglichkeiten sind enorm gross durch die verschiedenen Kartensets. Und schon jetzt freuen sich viele auf zukuenftige Erweiterungen!!!
Von 2 bis 4 Personen ist es ausgewiesen, aber auch zu fuenft - und sicher auch zu sechst - ist es mit Spass spielbar (hier muss man das Kartenset aufstocken).
Gekauft habe ich es natuerlich auch schon... Alles in allem ein absolut tolles Spiel, Glueckwunsch an den Hans-im-Glueck-Verlag (denn aehnlich ging es mir vor 7 Jahren beim ersten Carcassonne-Spiel).
Hm... schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.... Dezember 20, 2008 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir haben uns Dominion gekauft, weil die Rezensionen sehr gut und positiv klangen, wir mittelalterliche Spiele moegen und ein Spiel suchten, welches auch gut zu zweit spielbar ist.
Zunaechst muss hervorgehoben werden, dass Dominion ein Spiel ist, was sich sehr unterschiedlich spielt je nachdem wie viele Spieler teilnehmen und damit auch sehr viele Moeglichkeiten und Facetten bietet. Dies wird in der Grundregel schon beruecksichtigt und es gibt dem entsprechend unterschiedliche Startbedingungen -je nach Spielerzahl-, die den Startkartensatz modifizieren. Gut ist, dass unterschiedliche Start-Kartendecks zur Auswahl gestellt werden. So wird man in die vielen zur Verfuegung stehenden Karten und unterschiedlichen Moeglichkeiten dieses Spiel eingefuehrt, bis man sich eigene Starterdecks selber zusammenstellen kann. Anfangs findet man sich in der Fuelle der Moeglichkeiten der zur Verfuegung stehenden Karten noch nicht zurecht. Ein Startkartendeck besteht immer aus 10 (neben Geld und Anwesen, Provinz und Herzogtum, die immer ausliegen) der zur Verfuegung stehenden Kartensaetze.
Interessant ist der Spielemechanismus. Jeder Spieler faengt exakt mit dem gleichen Hand-Kartensatz an. Es geht darum, sein Dominion von der Grundausstattung her zu erweitern. Hierzu stehen unterschiedliche Moeglichkeiten und Aktionen offen zB Geld kaufen, es einsetzen, um Aktionskarten zu kaufen oder weitere Anwesen, Herzogtuemer oder die begehrten Provinzen...
Gespielt wird in drei Phasen:
1. Phase: Aktion - diese Phase kann, muss aber nicht gespielt werden - die Handkarten enthalten manchmal gar keine Aktionskarten, die man ausspielen kann... Aktionskarten muss man sich auch erst im Laufe des Spiels kaufen. Die Aktionen ermoeglichen einem viele Verguenstigungen... zB die Mine, mit der man GEld aufwerten kann: aus Kupfer kann Silber und aus Silber Gold werden...
2. Phase: Kaufen - kann, muss aber nicht gespielt werden: mit den GEldkarten koennen Aktionskarten, Gebaeude oder weitere Geldkarten gekauft werden... Aktionskarten koennen zusaetzliche Kaufaktionen bewirken und zusaetzliches Geld, welches man in dieser Phase ausgeben kann...
3. Phase Aufraeumen - alle ausgespielten und nicht ausgespielten Karten von der Hand werden wieder zusammengeraeumt und auf den eigenen Ablagestapel gelegt. Abschliessend werden vom eigenen Nachziehstapel 5 neue Handkarten aufgenommen, die in der naechsten Runde dann zum Ausspielen zur Verfuegung stehen...
Spielende: Entweder, wenn der Provinzstapel leer ist oder 3 beliebige Stapel aus dem Vorrat sind leer.
Fazit:
Dominion ist in vielen Kartendeckvarianten gespielt kein besonders interaktives Spiel. Jeder Spieler baut an seinem eigenen Dominion und hat hierfuer unterschiedliche Moeglichkeiten und Wege zur Verfuegung.
Das interaktive Element ist mir zu gering, obwohl es vor allem an dem Startkartendeck liegt und welche Aktionskarten dort angeboten werden. Es gibt einen Startkartensatz, der in der Spiel-Anleitung als Moeglichkeit "INTERAKTIV" angeboten wird und der das Spiel zumindest etwas interaktiver werden laesst. Es gibt zB die Hexe als Moeglichkeit mit FLUCH-Karten die Siegpunkte des Gegners zu minimieren. Aber ohne Hexe kein Fluch und die Interaktion ist dementsprechend minimiert.... Zudem gibt es auch die Karte Miliz, die es ermoeglicht die gegnerischen Handkarten auf 3 Karten zu reduzieren. Als Abwehr des Angriffs steht der Burggraben zur Verfuegung, sofern man ihn auf der Hand hat...
Das groesste Manko an diesem Spiel ist fuer mich aber, dass es zwar sehr viele verschiedene Karten und Spielmoeglichkeiten gibt, am Ende jedoch "nur" die Anzahl der erworbenen Wappen auf Anwesen-, Herzogtum- und Provinzkarten ueber den Sieg entscheidet.
Letztlich kommt es also darauf an, insbesondere die 6-Wappen zaehlenden Provinzen zu ergattern. Da also die Wappenanzahl allein ausschlaggebend ist, wird das Spiel etwas einseitig und der Run auf die teuren Provinzen beginnt recht schnell. Auf den Spielablauf an sich kommt es nicht weiter an, da dort keine zusaetzlichen Punkte erlangt werden koennen (Hexe minimiert jedoch mit Fluchkarten gegebenfalls die gegnerischen Wappen...).
Positiv finde ich die Fuelle an Moeglichkeiten, die dieses Spiel bietet. Das Grunddeck von 10 Aktionskarten ist wie beschrieben variabel und kann aus sehr vielen unterschiedlichen (Aktions-)Karten zusammengestellt werden.
Es ist alles in allem aber eher ein "Stressspiel", da man schnell spielen und entscheiden muss. Ein Ausbauen bzw. Auslegen von dauerhaften Faehigkeiten oder Gebaeuden gibt es nicht, da ja am Ende jeder Runde "aufgeraeumt" wird.
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und entscheide mich fuer nur 3 Sterne, da es sich hier um kein langfristiges strategisches Aufbauspiel handelt, sondern um ein kurzweiliges Optimierungsspiel, was aber durchaus seinen Reiz hat. Ich persoenlich spiele aber lieber langfristige Spiele wie Runebound, Carcassonne, Agricola, Schatten ueber Camelot .... und ich plane lieber.
Trotzdem ist es wirklich ein gelungenes Spiel, mit kurzweiligen Effekten, das auch wirklich Spass macht!
Es kommt hier wirklich sehr auf den persoenlichen Geschmack an und ob man lieber knackige, kurze Spiele mag oder laengerfristiges Tuefteln....
Leicht zu lernen - aber mit taktischem Tiefgang! Dezember 9, 2008 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte schon vor einigen Wochen von diesem Spiel gehoert, war aber nur maessig interessiert.
Bis ich es ausprobieren konnte.
Wow! Endlich ein Spiel, das sich in kurzer Zeit (20-30 Minuten) spielen laesst, bei dem einem nie langweilig wird, und das trotzdem zahlreiche taktische Moeglichkeiten bietet!
SPIELABLAUF
Jeder Spieler hat seinen eigenen Kartenstapel (sein Koenigreich - am Anfang 10 Karten). Die restlichen Karten liegen in der Tischmitte, und koennen im Lauf des Spiels gekauft werden. Jeder Spieler nimmt am Anfang 5 Karten von seinem Stapel auf die Hand.
Ein Spielzug ist kurz: Mit den Karten, die man auf der Hand hat, kann man 1) Eine Aktion ausfuehren (Eine Aktionskarte spielen - die Anweisungen stehen genau auf den Karten) 2) Eine neue Karte kaufen (Mit Geldkarten - Kupfer, Silber und Gold)
Fertig! Alle Handkarten ablegen und 5 neue ziehen. Wenn keine mehr da sind, die eigenen abgelegten Karten mischen und daraus einen neuen Kartenstapel machen. So kommen allmaehlich auch die neu gekauften Karten ins Spiel.
Am Ende des Spiels gewinnter der Spieler mit den meisten Siegespunkt-Karten (Anwesen, Herzogtuemer und Provinzen). Aber Vorsicht: Diese Karten sind im Spiel selbst nutzlos, wer zu frueh zu viele davon kauft, wird in seinem Spielzug nur wenige Moeglichkeiten haben!
BEWERTUNG
Das Konzept ist einfach aber genial. Durch gezieltes Kaufen bringt man immer bessere Karten in den eigenen Kartenstapel. Viele Karten ergaenzen einander - wer hier seine Einkaeufe gut plant, hat einen grossen Vorteil!
Interaktionen der Spieler untereinandern ergeben sich durch Aktionskarten (z.B. zwingt die Miliz die anderen Spieler, Handkarten abzulegen, und schraenkt so ihre Moeglichkeiten ein), aber auch durch Wegkaufen von Karten. Es sind keine direkten "Ich greife dich jetzt an!"-Aktionen, aber wer die anderen Spieler ignoriert, hat schlechte Karten.
Im Spielzug hat man ein paar Entscheidungen zu treffen, wird aber mit unterschiedlichen Moeglichkeiten nicht erschlagen. Dafuer kommt man gleich wieder dran, weil's bei den anderen Spielern ebenso schnell geht.
In jedem Spiel werden 10 verschiedene Aktionskarten zum Kauf angeboten. Da es aber mehr als 10 verschiedene gibt, kann von Spiel zu Spiel variiert werden - bei jedem Spiel muss man also ueberlegen, wie man mit den vorhandenen Aktionskarten das Beste machen kann.
Noch ein Wort zur Verpackung: Sehr genial! Die Schachtel erlaubt es, die Karten in praktischen kleinen Paeckchen zu sortieren, damit man das naechste Spiel schneller beginnen kann. Und die Karten halten bei geschlossenem Deckel sogar bei senkrechtem Transport (etwa im Rucksack).
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