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Die Menschenleserin | 
vergrössern | Autor: Jeffery Deaver Urheber: Jeffery Deaver, Thomas Haufschild Verleger: Blanvalet
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Bewertung: 21 Rezensionen Verkaufsrang: 12019
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 544 Versandgewicht: 1.6 Maße (innen): 8.7 x 5.8 x 1.7
ISBN: 3764502835 EAN: 9783764502836 ASIN: 3764502835
Publikation: Februar 27, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Daniel Pell ist ein harter Brocken. Diese Erfahrung muss Kathryn Dance vom Bureau of Investigation machen, als sie dem kleinen und sehnigen Massenmoerder Daniel Pell im Verhoerzimmer gegenuebersitzt. 1999 hat Pell eine Familie ausgeloescht -- bis auf die junge Tochter, die sich hinter einem Berg von Kinderspielzeug verborgen hatte. Dance ist Koerpersprache-Expertin und soll Pell wegen eines anderen Mordfalls befragen, in dem gerade erst neue Beweise aufgetaucht sind. Der durch Ketten gesicherte Pell aber scheint seinen Koerper gut unter Kontrolle zu haben. Und als der intelligente Psychopath, den die Presse nur Charles Mansons Sohn nennt, dann doch offensichtlich in Stress geraet, tut er dies aus einem anderen Grund, als die Ermittlerin vermutet. Denn Pell hat den Beweisfund initiiert, um aus dem Hochsicherheitstrakt in ein weniger ausbruchssicheres Gefaengnis verlegt zu werden. Tatsaechlich gelingt dem gefaehrlichen Massenmoerder dank seiner Komplizen (und dank einer Menge donnerndem Theaterzauber) die Flucht. Nun ist es an Dance, mit Hilfe ihrer Faehigkeiten und ihrem detektivischen Gespuer weitere Morde zu verhindern -- zumal Pell im Gespraech hatte durchblicken lassen, dass er auch ihre eigenen Kinder im Visier hat... Wegen seines raffiniert gebauten Plots ist Die Menschenleserin von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Aber der Roman ist auch in hoechstem Masse originell. Das liegt vor allem daran, dass Deaver seine Figur nicht nur einfach ihre Koerpersprache-Arbeit machen laesst, sondern ihre Umgebung auch aus ihrer von dieser Arbeit gepraegten Perspektive schildert -- und offenbar im Vorfeld in der einschlaegigen Kriminal-Sachliteratur ausgiebig recherchiert hat. So erfahren wir viel darueber, wie sich Menschen durch ihre Koerpersprache verraten -- nicht nur Verbrecher, sondern auch Menschen wie du und ich. Mit seiner Menschenleserin hat Jeffery Deavers der Gruppe der kriminalistischen Serienheldinnen eine neue Nuance gegeben. Nach all den Pathologen und Pathologinnen, die mittlerweile die Szenerie in Scharen bevoelkern, ist das durchaus erfrischend. -- Thomas Koester, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 16 mehr Rezensionen...
Eine andere Seite der Polizeiarbeit September 5, 2008 Mit zahlreichen unverhofften Wendungen bietet Jeffery Deaver Spannung auf gewohnt hohem Niveau.
Was den besonderen Reiz dieses Buches ausmacht ist dass die Arbeit der Verhoerspezialistin Kathryn Dance eingebunden in die spannenden Handlung vorgestellt und erlaeutert wird.
gut - aber nicht das uebliche Meisterwerk August 3, 2008 Fuer mich handelt es sich bei diesem Buch um ein sehr solides gutes Buch. Leider stoert auch mich die permanente Wiederholung von "Kinesik".(Wie bereits in einer anderen Rezension zu lesen). Bei den einfachsten Menschen-Beurteilungen wird immer wieder auf die selben "kinesischen" Aspekte hingewiesen und das Thema ueberstrapaziert. Was auch auffaellt: In diesem Buch sind ALLE Helden und Hauptpersonen Frauen (gegen Ende wird selbst der letzte Mann als "Nebenperson" entlarvt). Fuer mich sieht das nach dem Versuch aus, moeglichst nicht sexistisch zu sein, was allerdings eher im Gegenteil endet.
Das Ende ist eher simpel (im Vergleich mit anderen Deaver Buechern).. Hoffentlich werden diese kleinen "Schoenheitsfehler" in Fortsetzungen ausgemerzt sein.
leider nur Durchschnitt August 1, 2008 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
wie von Mr. Deaver gewohnt, gibt es auch in diesem Werk wieder dermassen unerwartete und spektakulaere Wendungen, dass man das Buch ab und an fuer einige Minuten beiseite legen muss, um den Kopf wieder "einzurenken" und die Gedanken voellig neu ordnen muss. Und doch fehlte mir etwas. Ja, mir fehlten Rhyme und Sachs mit ihren menschlichen Schwaechen. Kathryn Dance ist mir einfach als zu glatte Ueberfrau mit hoechstem Sympathiefaktor heruebergekommen, so dass es schon aufdringlich und nervend wirkte. Zudem finde ich die Spuren- und Tatortanalyse weitaus interessanter als die Kinesik, die mir in manchen Szenen auch zu weithergeholt und langatmig war. Bezeichnend auch, dass mir nach der kurzen Episode mit Lincoln Rhyme und Amanda Sachs schon der achte Fall der beiden durch den Kopf schwirrte. Fuer "Deaverische" Verhaeltnisse leider nur ein durchschnittlicher Thriller.
Enttaeuscht Juni 23, 2008 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin eigentlich ein absoluter Jeffrey Deaver Fan, aber leider wurde ich mit diesem Buch sehr enttaeuscht. Die Bezeichnung "Kinesik" verfolgt einen durch das ganze Buch. Es ist sehr langatmig und das Ende sehr verworren. Sorry, Aber dieses Buch kann ich nicht weiter empfehlen.
Sehr spannend und sogar Interessant Juni 2, 2008 Diese Buch habe ich im letzten Urlaub gelesen. Ueber Stunden bin ich in die Deaver-Welt abgetaucht und war nur schwer zu bewegen am Geschehen um mich herum wieder Teil zu nehmen. Es ist wirklich sehr spannend geschrieben,auch Interessant um seine Menschenkenntnis zu vervollstaendigen. Immerwieder habe ich mich ertappt, wie ich selber alle um mich herum beobachtet habe. Mimik, Gestik und Koerperhaltungen hinterfragt und mit den Dingen die im Buch stehen in Zusammenhang gebracht. Wenn ihr es lest, werdet ihr wissen was ich meine. Dieses Buch ist fuer alle geschrieben die es gerne sehr Spannend haben, aber auch mit der Brutalitaet umgehen koennen die dort beschrieben wird. Nichts fuer schwache Nerven oder empfindsame Traeumer.
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